Marketing-Trends 2018

Marketing-Trends 2018

Awesomeness, Conversion-Optimierung, Cross-Device, Longtail-SEO, Micro-Influencer. Wissen Sie, was das alles ist? Nein? Keine Sorge, damit stehen Sie nicht alleine da! Die Begriffe sind nur einige der fast 40, die befragte Experten als unverzichtbare Marketing-Trends für 2018 genannt haben, wie Thomas Koch in seiner heutigen Kolumne in der Wirtschaftswoche schreibt.

Abseits aller Marketing-Trends und Schlagwörter geht es doch am Ende des Tages seit jeher immer um die selben Dinge: Ein Unternehmen – egal ob Dienstleister oder Hersteller, egal wie groß oder klein, egal aus welcher Branche – möchte seine Produkte oder Dienstleistungen verkaufen und damit im Idealfall Gewinne erwirtschaften. So simpel ist es unterm Strich. Um das zu erreichen, muss man Kunden für sich gewinnen, Kunden begeistern und mobilisieren, Kunden pflegen, servicieren und binden. Das gelingt mit unterschiedlichsten Maßnahmen über verschiedene Kanäle. Grundlage ist immer zuerst eine individuelle Strategie (Unternehmensstrategie und darauf aufbauend eine Kommunikationsstrategie), anhand derer man ein entsprechendes Konzept ausarbeitet.

Back to Basic

Wenn es einen wirklichen Trend für 2018 gäbe, müsste er „Back to Basic“ heißen. Die vordergründige Aufgabe von Marketing und Werbung besteht auch im digitalen Zeitalter darin, Verkaufsförderung zu betreiben. Marken müssen einen Sinn erhalten, eine Nützlichkeit besitzen, im Idealfall eine Unverzichtbarkeit. Die Werbung muss Marken bekannt, relevant, sympathisch und begehrlich machen.

bringt es Thomas Koch auf den Punkt. Und außerdem: Der Mensch, das Zwischenmenschliche zählt, immer schon und so wird es auch bis in alle Ewigkeit bleiben:

Werbung war immer „Human to human“ und wird es bleiben. Sie muss sich an Menschen richten und sie wie Menschen aus Fleisch und Blut behandeln. „Bot to Bot“ ist eine Sackgasse, aus der sich die Marketingdisziplinen schleunigst befreien sollten.

Sein Fazit:

Marketing und Werbung müssen 2018 ihre ganze Aufmerksamkeit wieder auf das Wesentliche richten: Auf die „Hauptfächer“ Marke, Marken(mehr)wert, Markensichtbarkeit, Markenattraktivität und Markenbegehrlichkeit.

Die ganze Kolumne von Thomas Koch finden Sie hier.

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